mit jedem neuen “sytem update” haengt sich der ps3-kasten immer oefter mitten im spiel auf
vielleicht sollte diese firma, die ihre letzten hoehepunkte mit dem walkman und cd-player erlebt hat, vielleicht doch mal ihren mittlerweile ueber 70jaehrigen it-chef in den wohlverdienten ruhestand schicken und mal ein paar leute einstellen, die sich mit programmierung, computern, netzwerken und servern wirklich auskennen.
ansonsten werden immer mehr leute lieber eine xbox kaufen, statt unzaehlige “system updates” alle paar tage in ihre ps3 einzuspielen, die dadurch immer unzuverlaessiger wird und ansonsten die einzige unterschiede zur vorherigen version in der versionsnummer hat.
manche gehen zum glauben in die kirche …
andere schuetzen sich vor eventuell mit auftraegen drohenden kunden bei versteigerungsplattformen mit solch blauaeugigen texten:
“Eine Bezahlung per Überweisung bieten wir nicht mehr an, da eine Überweisung bis zu 4 Tage in Anspruch nimmt und es somit immer wieder zu unnötigen Verzögerungen bei der Lieferzeit kommt. Über PayPal funktioniert die Zahlung hingegen binnen Sekunden …”
selten so gelacht - die haben wohl bis jetzt immer richtig viel glueck gehabt, dass diese unzuverlaessige amiklitsche noch nicht einfach willkuerlich ihr konto blockiert hat, wie es mehr und mehr allgemein ueblich zu sein scheint.
ueberweisungen dagegen sind schon seit jahren auch ueber bankengruppen hinweg immer am naechsten tag auf dem zielkonto, bei der selben bank sogar nahezu in echtzeit.
PS3 technologisch mindestens 20 jahre hinterher
mit jeder neuen version der ps3-systemsoftware wird der kasten immer schwerfaelliger und traeger - wenn die immer komplexer und so auch interessanter werdenden spiele in ps home eine halbe stunde lang auf der festplatte herumkratzen muessen, ist kaum noch eine texteingabe ueber usb-tastatur moeglich, wie in ganz alten zeiten bei computern, als DMA noch nicht erfunden war und die cpu auch noch jedes einzelne byte von diskette oder festplatte per handschlag begruessen musste.
traurig ist nur, dass es sony auf einer multicore-cell-risc-cpu schafft, die software noch schwerfaelliger zu machen, als auf einer 20 jahre alten kiste mit singlecore-cisc-cpu - auch auf der xbox360 mit weniger cpu-kernen gehen keine zeichen bei der tastatureingabe verloren, wenn mal im spiel ein wenig bewegung aufkommt oder festplattenzugriffe stattfinden.
dann gibt es jetzt auch wieder einen langwierigen filesystemcheck beim einschalten, wenn sich der kasten mal wieder aufgehaengt hat zuvor - dagegen gibt es sogar bei windows mittlerweile journalisierende filesysteme, wie schon lange bei linux und allen anderen betriebssystemen.
wo die entwicklung bei richtigen computer- und softwarefirmen vorwaerts geht, wird bei sony alles immer altbackener und schwerfaelliger.
um dem ganzen noch die krone aufzusetzen, wartet sony jetzt auch erst einmal gemuetlich den xbox360-nachfolger ab und was nintendos neue konsole so bietet, nachdem man mit der psp vita schon das weihnachtsgeschaeft verschlafen hat, dann brauchen sie sich mit der ps4 auch keine muehe mehr zu geben, weil dann auch vollends der letzte sony-fanboy gemerkt hat, dass sony einfach viel zu traege, unflexibel und ignorant gegenueber kundenwuenschen in der heutigen zeit geworden ist.
(dies ist eine feststellung von real existierenden tatsaechen und kann auch durch unausgelastete anwaelte ohne begehung von straftaten nicht widerlegt werden.)
chumby/insignia mit alzheimer gegen langeweile
damit es einem mit diesen geraeten bei immer den selben apps nicht langweilig wird, vergessen die hobbybastler-webseiten, von denen die app-zusammenstellung (“kanaele”) bei chumby.com geladen wird wohl alle paar wochen alles, was man unter seinem account dort abgelegt hat - alle geraeteregistrierungen, alle einstellungen, alle apps und das geraet verhaelt sich beim einschalten ploetzlich, wie gerade erst frisch gekauft.
zuverlaessigkeit ist etwas anderes und als backup empfiehlt es sich wohl, den bildschirm des kanals mit den lieblings-apps regelmaessig abzufotografieren, wenn qualifiziertes personal heutzutage so sehr mangelware zu sein scheint.
da man sowieso speicherkarten und usb-sticks in den geraeten verwenden kann, braucht es eigentlich gar keine bastelserverchen im internet mehr und man koennte die app-zusammenstellung auch gut lokal abspeichern, wie es jedes smartfon auch macht.
sogar der link zur shoutcast-website fehlt, wenn die hobbybastlerserverchen bei chumby.com totalversagen - das ist ja noch schlimmer, wie bei so-nie und ihrem blaehstations-netzwerkchen.
wird man vom zu vielen g’studieren so dumm im kopf oder ist das ganz natuerliche unfaehigkeit?
update:
einige stunden spaeter funktioniert nun nicht einmal mehr das herunterladen des control panels von chumby.com mehr - besser, man kauft sich wieder einen mechanischen wecker zum aufziehen und pflegt omas roehrenradio solange wie moeglich, wenn moderne digitaltechnik staendig an immer mehr unqualifiziertem personal bei den anbietern scheitert und schon einfache serverwartungsarbeiten staendig zu stunden- bis tagelangem totalausfall fuehren.
update #2:
nachdems nun ein bisschen wieder funktioniert hat, schon wieder bloss “serverchen error” - sind in dem laden nur vollversager am werk? und dann auch noch die inkompetenz und unfaehigkeit so offen zeigen? weil sony das so macht, muss das doch nicht gleich zum standard werden …

derlinzer:
Facebook & You
sehr gute feststellung existierender tatsachen …
dumme sony-blaehstations-hobbybastler
sodium2velocity ist ein rennspiel mit fluggleitern innerhalb playstation home, aehnlich wipeout(HD), komplett ohne gegner, kaempfe und schiessen.
die trailer dazu im playstation-home-kino sind “moeglicherweise ab 18” und daher fuer deutsche, egal welchen alters, nicht geeignet, nur unser geld nimmt sony trotzdem gerne und reichlich.
im gegenzug findet bei der einrichtung eines psn-accounts auf der ps3 keine wirkliche alterueberpruefung statt, wodurch fast jeder 10jaehrige zombieschlachtspiele, wie dead island und kriegsspiele, wie call of duty mw3, blackOps, battlefield3 uvm. problemlos spielen kann, wenn seinen eltern die ersteinrichtung der ps3 zu kompliziert ist oder diese keine lust dazu haben.
besser man gibt kein geld mehr aus fuer solch inkompetente hobbybastlerklitschen, die noch nicht einmal in der lage sind, ihre serverinfrastruktur professionell und zuverlaessig zu betreiben …
endlich weg mit wertlosem a-dope-pflatschrotz-geschwuer
warum packt ein chumby mit arm-risc-cpu mit ein paar hundert MHz die darstellung von flash-inhalten reibungslos, waehrend das gemurkse auf einem plumpsclosett mit zig gigaHz-multicore-intelschrott-cpu staendig versagt? und warum glaubt a-dope, fuer den veralteten schwerfaelligen dreck auch noch die grosse kohle fuer die erstellungswerkzeuge abkassieren zu koennen?
ein automatisch uebers netz ferngezuendeter bolzenschussapparat bei mehrmaligem versagen am schaedel der g’studierten spacken, die den dreck zusammenmurksen, wuerde helfen, die seit jahrmillionen in der natuer bewaehrte darwinsche auslese auch auf softwareentwickler zu erweitern …
http://www.chumby.com/ -> “Sorry! This page is not available.”
das wars dann wohl, deshalb verkaufen die geraete auch alle wieder und sind enttaeuscht von einer eigentlich mal genial gewesenen hardware, die leider auf das funktionieren der website eines einzelnen anbieters angewiesen ist.
die paar “apps” (flash-applets), die man wirklich braucht, koennte man doch auch gut lokal auf der sd-karte oder auf einem eigenen server im lokalen netz vorhalten - hat das schon jemand realisiert?
(Source: chumby.com)
rollbalken gibt es schon, seitennummern auch
fuer die g’studierten, die endbenutzer mit seitenlangen juristischen abhandlungen belasten, die sowieso niemand wirklich liest und die deshalb, weil sie aus diesem grund keinerlei rechtliche relevanz haben, unnoetig und nutzlos sind:
rollbalken, seitennummern und fortschrittsanzeigen wurden schon erfunden und es gibt sie auch bei windoofs schon lange - warum ist es nicht moeglich, diese auch bei der xbox zu verwenden, wo man das sogar auf der ps3 hinbekommt?
solcherart praesentierte “nutzungsbedingungen” sind genauso wenig bindend, wie kontrastarm auf rotem papier gedruckte “allgemeine geschaeftsbedingungen” in unlesbarer schrift.
und da man es mittlerweile zunehmend bei gebrauchsanleitungen hinbekommt, diese fuer die zielgruppe des produkts passend und verstaendlich zu formulieren, sollte man das vielleicht auch bei nutzungsbedingungen versuchen, um vor gericht bestand zu haben.
schlunzpflunzu-hobbybastler, begreift doch endlich, …
… dass eine dialogbox mit der nachfrage, ob nun das nsplugin-viewer-gebastel aufgrund zu grosser apathie des darin laufenden a-dope-gepflatsches im motzillageschwuer beendet werden soll oder nicht, nach anklicken der antwort zu verschwinden hat und nicht dumm wie ein besoffener bauarbeiter, der nicht mehr so ganz ansprechbar ist, einfach stehenbleibt und bei manchmal erfolgreicher klickauswertung sogar noch in kurzen zeitabstaenden immer wieder kommt, wie frueher bei windoofs.
oder lasst diese ueberfluessige nachfrage einfach ganz weg, wenn ihrs nicht gebacken bekommt, die antwort vernuenftig auszuwerten - das ist ja noch schlimmer, als seinerzeit bei den ersten windoofs-versuchen von mirkos zopf …
und seit wann benutzt synaptic eine andere datenbasis fuer die pakete, als apt, deselect und die anderen paketverwaltenden kommandozeilentools und beide wissen offensichtlich nichts mehr voneinander, weil synaptic ploetzlich ganz andere pakete kennt, von denen dselect und apt schon gar nichts mehr wissen?
brauchbarer “pottkast-aggregator”?
gibts wohl noch nicht oder nicht mehr fuer linux - der miro-ramsch mit python-gemurkse darunter kackt staendig ab, rhythmbox ist eher fuer musik - pottkasts sind wohl zu lang und zu viel dafuer, genauso wie auch schon fuer eiThuns unter windoofs, was groessere datenmengen, als in einen “eiPott schaffl” passen, auch nur schwer verarbeiten kann.
besser waers, funktionen, die sowieso nicht funktionieren, einfach wegzulassen.
oder merken die dummg’studierten hobbybastler das gar nicht?
vielleicht einmal selbst ausprobieren? nicht nur zusammenprogrammieren und dann gleich ungetestet zum download verbreiten.
muss ich dann halt drauf verzichten und gezielt das, was mich interessiert, direkt von den jeweiligen webseiten herunterladen, wenn das niemand hinbekommt, weil wenn dreck, der etwas automatisiert tun soll, sowieso nicht funktioniert und staendig versagt, ist es einfacher und zeitsparender, es von hand zu tun.
frage mich, wozu man steuergelder fuer “hochschulen” verschwendet, wenn das volk doch bloss meist dumm wird davon, vor allem, wenn die hoch-g’studierten dann meinen, nach nem sinnlkosen informatikstudium programmieren zu koennen …
debian-packagemanager “dselect” genauso betroffen
auch debiltran, auf dem dummbuntu eigentlich basiert, ist wohl von den allgemeinen verstuemmelungen betroffen - das murkst beim neuinstallieren von paketen auch immer willkuerlich ein paar andere mit weg, vor allem libraries, die von manchen programmen eigentlich noch gebraucht wuerden - frueher war das noch vollstaendig brauchbar, vor allem kann man darin an jeder stelle auch text in die zwischenablage kopieren, im gegensatz zu dem sperrigen zeux, was man nur mit der maus bedienen kann.
aber komischerweise findet synaptic dann wieder die zu den fehlenden paketen gehoerigen dateien wieder, wo “apt-get install” bzw “dselect” versagt haben.
vielleicht sollten die sogenannten “maintainer” mal von ihrem hohen ross herunterkommen und nicht vor lauter arroganz gar nicht mehr miteinander reden - dann wuesste am ende auch die linke hand, was die rechte tut.
sonst wird es wohl weiterhin so bleiben, dass das eine “maintainerchen” pakete wegmurkst, die die software eines anderen “maintainerchens” eigentlich noch zur funktion braeuchte - wobei funktion bei den ganzen hobbybastler-linuxdistributionen, wie debiltran und dummbuntu wohl keine grosse rolle mehr zu spielen scheint.
immerhin tut der laerm nun schon wieder ein bisschen - “reinstall” ist leider nicht das selbe, wie “dpkg -r …” (remove) gefolgt von “dpkg -i …” (wieder neu installieren).
wird dringend zeit fuer eine neue distribution - waere fuduntu vielleicht eine loesung?
ausfuehrung fehlgeschlagen, weil sie erfolgreich war …
Error org.freedesktop.DBus.Error.Spawn.ExecFailed: Failed to execute program /usr/lib/dbus-1.0/dbus-daemon-launch-helper: Success
top10 der relevanten linux-distributionen (deutsch/english)
mit geschichte, hintergrund, umfang, verwendungszweck.
vor allem sieht man, welche distributionen von professionellen entwicklern gepflegt werden und welche nur von hobbybastlern kommen, bei denen produktivitaet und zeit keine rolle spielt.
auch freeBDS, openBSD, netBSD werden dabei nicht vergessen.
beim durchtesten der neuen zunaechst geeignet erscheinenden distributionen stellt man dann recht schnell fest, dass “g’studiert” oft funktional aequivalent mit “geistig behindert” zu sein scheint - oder warum laesst man pakete, die sowieso nicht oder nur halb funktionieren, nicht gleich weg, obwohl es nirgends einen preis fuer die distribution gibt, die zahlenmaessig die meisten pakete enthaelt?
aber es besteht doch noch ein bisschen hoffnung, wenn man schon laengst verloren geglaubte funktionalitaet in vorher noch nicht getesteten distributionen wiederentdeckt, weil vereinzelt von wenigen entwicklern doch noch wert gelegt wird auf praktische verwendbarkeit, nutzen und zeitersparnis.